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	<title>Krankenversicherung Magazin &#187; Krankenversicherung &gt; Grundlagen &amp; Tipps</title>
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	<description>GKV vs PKV - Infos Vergleiche Tests</description>
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		<title>Beiträge der Krankenkasse &#124; GKV vs. PKV</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 15:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krankenversicherung-magazin.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung > Grundlagen & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsbemessungsgrenze]]></category>
		<category><![CDATA[GKV Beitragsberechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Auswahl der Krankenkasse kommt es neben der angebotenen Leistung auch maßgeblich auf die monatlichen Kosten, die Beiträge der Krankenkasse, an. Hinsichtlich der Festlegung der Beiträge unterscheiden sich gesetzliche und private Krankenkassen grundsätzlich voneinander. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Auswahl der Krankenkasse kommt es neben der angebotenen Leistung auch maßgeblich auf die monatlichen Kosten, die Beiträge der Krankenkasse, an. Hinsichtlich der Festlegung der Beiträge unterscheiden sich gesetzliche und private Krankenkassen grundsätzlich voneinander. </p>
<p>Bei der gesetzlichen Krankenkasse ergeben sich die Beiträge aus einem gesetzlich vorgegebenen einheitlichen Beitragssatz, der für alle gesetzlichen Krankenkassen zur Anwendung kommt. Dieser einheitliche Beitragssatz bezieht sich auf das sozialversicherungspflichtige Bruttoeinkommen. Allerdings wird der Beitragssatz nur bis zu einer gewissen Grenze des sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens angewandt, der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze. Konkret bedeutet das, wenn ein Arbeitnehmer ein höheres sozialversicherungspflichtiges Bruttoeinkommen als diese Beitragsbemessungsgrenze verdient, dann wird der Beitragssatz trotzdem nur auf diese Beitragsbemessungsgrenze angewandt, nicht aber auf sein gesamte sozialversicherungspflichtiges Bruttoeinkommen. Die Zahlung des monatlichen Beitrags teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Wesentlichen. Aus diesen Beiträgen müssen die Krankenkassen ihre Leistungen erbringen. Versicherer, die ausgewogen wirtschaften, können den Versicherten unter Umständen sogar Beiträge zurückzahlen, während Versicherer, deren Ausgaben die Einnahmen übersteigen, Zusatzbeiträge von den Versicherten erheben können. Die Erhebung solcher Zusatzbeiträge ist ein einem gewissen Umfang durchaus möglich und gesetzlich vorgesehen.</p>
<p>Bei den privaten Krankenkassen werden die Beiträge auf ganz andere Art und Weise festgelegt. Sie ergeben sich aus einerseits aus der zu versichernden Person mit ihrem Alter und Gesundheitszustand und andererseits aus den Leistungen, die die zu versichernde Person in Anspruch nehmen möchte. Der Beitrag entsteht damit im Wesentlichen durch einen direkten Vertrag zwischen Versicherer und der zu versichernden Person. Insbesondere in Form der gewählten Leistung kann der Kunde den Beitrag zur privaten Krankenkasse beeinflussen. Dies ist in der privaten Krankenversicherung grundsätzlich anders als in der gesetzlichen Krankenkasse! Wer also einen geringen monatlichen Beitrag wünscht, kann die Leistung entsprechend wählen. So ist der Monatsbeitrag für eine Leistung, die im Wesentlichen dem Standard der gesetzlichen Krankenversicherung gleich kommt, weitaus niedriger als eine höhere Leistung mit Unterbringung im Krankenhaus im Ein-Bett-Zimmer, niedriger Selbstbeteiligung und der Übernahme von Behandlungen durch einen Heilpraktiker beispielsweise. Zu erwähnen bleibt noch, dass auch in der privaten Krankenversicherung die Beiträge von Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam gezahlt werden. Dies zumindest bis zu der Höhe, die der Arbeitgeber auch bei gesetzlicher Krankenversicherung übernimmt – darüber hinaus gehende Kosten muss der Arbeitnehmer selbst zahlen. (<a href="http://www.thueringen-gegen-den-schlaganfall.de">tgs</a>)</p>
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		<title>Freie Heilfürsorge</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krankenversicherung-magazin.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung > Grundlagen & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Beihilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Heilfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung Feuerwehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankenversicherung Soldaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die freie Heilfürsorge stellt eine Form der Sachleistungen im Krankheitsfall dar und gilt für Zivildienstleistende sowie einige Beamtengruppen, wobei die Regelungen je nach Bundesland unterschiedliche ausfallen.
Während die Beihilfe einen Teil der Krankheitskosten zahlt und der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die freie Heilfürsorge stellt eine Form der Sachleistungen im Krankheitsfall dar und gilt für Zivildienstleistende sowie einige Beamtengruppen, wobei die Regelungen je nach Bundesland unterschiedliche ausfallen.</p>
<p>Während die Beihilfe einen Teil der Krankheitskosten zahlt und der durch sie begünstigte Beamte für den anderen Anteil dieser Kosten eine private Krankenversicherung abschließt, deckt die Heilfürsorge üblicherweise die gesamten Kosten der medizinischen Leistungen ab.</p>
<p>Für Soldaten der Bundeswehr besteht eine Sonderregelung, da diese im Normalfall auf die Inanspruchnahme der Leistungen eines Truppenarztes verwiesen werden können. Wenn ein solcher nicht erreichbar ist, kann ein niedergelassener Arzt aufgesucht werden, in diesem Fall trägt der Dienstherr die Kosten wie bei der freien Heilfürsorge, die gleiche Regelung gilt selbstverständlich ebenfalls, wenn der Truppenarzt eine Überweisung ausstellt.</p>
<p>Der Gesamtstaat und die Länder entscheiden jeweils eigenständig über die Gewährung der freien Heilfürsorge oder der Beihilfe. In den meisten Bundesländern beschränkt sich die freie Heilfürsorge auf Polizisten sowie Beamte in Justizvollzugsanstalten, da diese einen besonders gefährlichen Beruf ausüben; einige Länder sind aber auch ihnen gegenüber zur Leistung der Beihilfe übergegangen. In keinem Fall von der freien Heilfürsorge getragen werden Behandlungskosten von Familienmitgliedern. Soweit für diese nicht ohnehin eine eigene Sozialversicherungspflicht besteht, erhalten sie Beihilfe und können für den diese übersteigenden Aufwand eine private Krankenversicherung abschließen. Weitere mögliche Anspruchsberechtigte sind Mitglieder von Berufsfeuerwehren.</p>
<p>Die freie Heilfürsorge wird mit einem angemessenen Betrag als Sachleistung auf die Besoldung angerechnet, so dass der Beamte einen Teil der Krankheitskosten selber tragen muss. Gegen diesen finanziellen Schaden bieten einige Versicherungsgesellschaften die Möglichkeit zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung an, bei Zivildienstleistenden und Wehrpflichtigen entfällt auf Grund des geringen Einkomkmens üblicherweise die Anrechnung der freien Heilfürsorge, bei anderen Soldaten wird bei der Behandlung durch den Truppenarzt regelmäßig und bei einer Weiterbehandlung auf Grund einer von ihm ausgestellten Überweisung überwiegend auf die Anrechnung verzichtet, das gleiche gilt grundsätzlich bei im Dienst erlittenen Verletzungen aller Personen, die Anspruch auf die freie Heilfürsorge haben.</p>
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		<title>Krankenversicherung für Ausländer</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 21:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krankenversicherung-magazin.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausländerkrankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch, wer sich als Ausländer in Deutschland aufhält, benötigt eine Krankenversicherung. Dabei kann es sich um eine private oder eine gesetzliche Versicherung handeln, allerdings nehmen gerade die privaten Versicherungen nicht immer auch Ausländer auf. Wer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch, wer sich als Ausländer in Deutschland aufhält, benötigt eine Krankenversicherung. Dabei kann es sich um eine private oder eine gesetzliche Versicherung handeln, allerdings nehmen gerade die privaten Versicherungen nicht immer auch Ausländer auf. Wer sich hingegen nicht krankenversichern lassen möchte, muss im Falle der Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen diese aus eigener Tasche bezahlen, was nicht immer ganz günstig sein dürfte. Doch wie kommt der Ausländer nun an die Krankenversicherung? Er muss zuerst einmal eine gültige Aufenthaltserlaubnis nachweisen können, die auch noch mindestens drei Monate gültig sein muss. Einige Versicherer verlangen sogar eine Aufenthaltserlaubnis mit sechsmonatiger Gültigkeit als Mindestmaß. Teilweise ist es damit schon möglich, sich krankenversichern zu lassen, allerdings müssen dann die gesamten Beiträge allein aufgebracht werden. Die meisten Versicherer verlangen aber den Nachweis einer Beschäftigung. In der Regel ist es nämlich so, dass ohne Anstellung keine Aufenthaltsbescheinigung ausgestellt wird, zumindest ein Bescheid des zukünftigen Arbeitgebers über die Absicht der Vertragsunterzeichnung muss gegeben sein. Liegt beides vor, so kann sich der Ausländer ganz normal versichern lassen, wobei er die Wahl hat zwischen den üblichen Krankenversicherungen. Es ist sogar möglich, die Kinder in die Familienversicherung mit aufzunehmen, die Konditionen der Versicherungen unterscheiden sich im Allgemeinen nicht von den Konditionen, die für deutsche Bürger angeboten werden.<br />
Dass private Krankenversicherungen ungern Ausländer aufnehmen, liegt in erster Linie daran, dass sie sich selbst gern rundum absichern wollen. Das bedeutet, sie wollen teilweise keine Mitglieder, die vielleicht nur ein Jahr lang als zahlende Mitglieder zu verzeichnen sind, in dieser Zeit Leistungen in Anspruch nehmen und dann als Zahler wegfallen. Die gesamte private Krankenversicherung ist so aufgebaut, dass nach den Leistungen, die erbracht werden müssen, die allgemeinen Beiträge zumindest für den Basistarif berechnet werden. Werden nun mehr Leistungen fällig, die Einnahmen brechen aber wieder weg, so rechnet sich diese Versicherung nicht mehr und die übrigen Mitglieder müssten mit höheren Beiträgen rechnen, wofür sie eigentlich gar nichts können. Daher sagen private Anbieter teilweise, Ausländer bis zu einer bestimmten Aufenthaltszeit in Deutschland werden gar nicht erst aufgenommen.</p>
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		<title>Krankenversicherung (PKV) Vergleich</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 14:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krankenversicherung-magazin.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krankenhaustagegeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die Gesundheitsreform die Beiträge zu gesetzlichen Kassen weitgehend gleichgeschaltet hat (vgl. Gesundheitsfonds), sieht es bei der privaten Krankenversicherung immer noch spannend aus. Beachtliche monatliche Einsparungen bei der Krankenversicherung können sich für Personen ergeben, die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Gesundheitsreform die Beiträge zu gesetzlichen Kassen weitgehend gleichgeschaltet hat (vgl. Gesundheitsfonds), sieht es bei der privaten Krankenversicherung immer noch spannend aus. Beachtliche monatliche Einsparungen bei der Krankenversicherung können sich für Personen ergeben, die privat über eine PKV krankenversichert sind oder werden wollen. </p>
<p>Nicht jedes PKV Angebot ist wirklich auf die persönlichen Anforderungen zugeschnitten. Bei der Auswahl eines passenden Anbieters sollte man das Augenmerk vor allem auf die Leistungen legen, die im Krankheitsfall gezahlt werden. Gerade der Bereich des Krankenhaustagegeldes ist für Selbständige und Freiberufler besonders wichtig, wenn die eigene Arbeitskraft für mehrere Wochen oder Monate ausfällt. Mit einem Krankenversicherung Vergleich können gesetzlich und privat Versicherte nicht nur Monatsbeiträge einsparen, sondern ebenfalls bessere Leistungen erhalten. Das ist ganz ähnlich mit einem DSL Anbieter Vergleich &#8211; nicht nur die Preise variieren zwischen 1&#038;1 DSL, Arcor DSL oder z.B. Versatel DSL Anschluss &#8211; nein auch die Leistungen differieren in einigen relevanten Details. Letzlich lohnt das Preise vergleichen fast bei allen Produkten und Dienstleistungen, nicht nur bei der privaten Krankenkasse.</p>
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		<title>Zahlt die Krankenkasse eine Augenlaserbehandlung?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 15:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krankenversicherung-magazin.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Augenlasern]]></category>
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		<description><![CDATA[Augenlaserbehandlungen werden in Deutschland in der Regel nicht durch gesetzliche Krankenkassen erstattet. Dies liegt darin begründet, dass die Bundesärztekammer refraktär chirurgische Operationen als Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) eingeordnet hat. Die Argumentation dieser Einordnung liegt der Tatsache ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Augenlaserbehandlungen werden in Deutschland in der Regel nicht durch <a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/gesetzliche/krankenkassen.php">gesetzliche Krankenkassen</a> erstattet. Dies liegt darin begründet, dass die Bundesärztekammer refraktär chirurgische Operationen als Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) eingeordnet hat. Die <a href="http://www.soft-skills.com/fuehrungskompetenz/ueberzeugungsvermoegen/argumentation.php">Argumentation</a> dieser Einordnung liegt der Tatsache zu Grunde, dass mit Sehhilfen wie <a href="http://www.meine-kontaktlinsen.de/">Kontaktlinsen und Brillen</a> kostengünstigere Mittel als die Augenlasertherapie vorliegen. </p>
<p><div id="attachment_61" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.krankenversicherung-magazin.de/wp-content/uploads/augenlasern-150.jpg" alt="Augenlasern" title="Augenlasern" width="150" height="150" class="size-full wp-image-61" /><p class="wp-caption-text">Augenlasern - kaum eine Krankenversicherung zahlt</p></div>Ist der Patient Mitglied in einer privaten Krankenkasse, besteht eine kleine Chance eine Kostenübernahme. In manchen Fällen besteht diese jedoch nur, wenn durch den Versicherungsnehmer optionale <a href="http://www.versicherungo.de/personenversicherung/krankenversicherung/private/zusatzversicherungen.php">Zusatzversicherungen</a> abgeschlossen werden. Dies ist abhängig von dem Versicherungspaket der jeweiligen Versicherung. Ferner findet bei <a href="http://www.versicherung-magazin.net/allgemein/privatversicherungen-wie-viel-des-guten/">Privatversicherungen</a> oft nur eine Teilübernahme statt, die sich auch nach der gewählten Behandlungsmethode richtet. Es sollte daher vor einer geplanten Behandlung Kontakt mit der entsprechenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Versicherungsgesellschaft">Versicherungsgesellschaft</a> aufgenommen werden. </p>
<p>Die Kosten für eine <a href="http://www.euroeyes.de/">Augenlaserbehandlung</a> können je nach Anbieter variieren, wobei in Deutschland mit einem Mindestpreis von 1000 € pro Auge zu rechnen ist. Diese Summe umfasst die Augenlaserbehandlung, sowie ein Beratungsgespräch und die postoperative Nachsorge. Ferner richten sich die Kosten nach dem Korrekturbereich und der gewünschten Behandlungsmethode. Die normale LASIK-Behandlung ist dabei die kostengünstigere Behandlungsform.</p>
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		<title>Krankenversicherungsanalyse</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 10:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krankenversicherung-magazin.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Krankenversicherungsanalyse kann einem dabei helfen, für seine persönlichen Lebensumstände die passende Krankenversicherung zu finden. Prinzipiell gibt es die Wahl zwischen dem gesetzlichen und dem privaten Versicherungssystem. Die Krankenversicherungsanalyse hilft einem dabei, die jeweiligen Anforderungen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Krankenversicherungsanalyse kann einem dabei helfen, für seine persönlichen Lebensumstände die passende Krankenversicherung zu finden. Prinzipiell gibt es die Wahl zwischen dem gesetzlichen und dem privaten Versicherungssystem. Die Krankenversicherungsanalyse hilft einem dabei, die jeweiligen Anforderungen abzuklären, welche für einen Beitritt erforderlich sind.</p>
<p>Etwa 90 Prozent aller Menschen in Deutschland, sind in der gesetzlichen Krankenkasse versichert. Zwar haben sich die Versicherungen in den letzten Jahren durch Unterschiede in ihren Beitragssätzen unterschieden, dies wird sich aber im Zuge des Gesundheitfond ändern, da ab dem 1.1.09 ein Einheitstarif für alle gesetzlichen Krankenkassen gilt. Abgrenzen können sich die gesetzlichen Krankenkassen dann nur noch, in dem sie zusätzliche Leistungen und die in aller Munde befindlichen Wahltarife anbieten. Genau hier kann einem eine <strong>Krankenversicherungsanalyse</strong> helfen, die verschiedenen Angebote miteinander zu vergleichen. Dies gilt besonders, wenn unterschiedliche zusätzliche Leistungen angeboten werden, vor allem die Absicherung für Zahnersatz sollte berücksichtigt werden. </p>
<p>Eine noch größere Auswahl und Möglichkeit <a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/krankenversicherungsanalyse/krankenversicherungsanalyse.php">von einer Krankenversicherungsanalyse zu profitieren</a>, bieten einem die privaten Krankenkassen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Versicherungsgesellschaften können schon enorm sein, daher ist eine eingehende und gründliche Recherche unerlässlich, wenn weder auf Leistung noch auf einen günstigen Beitrag verzichtet werden soll. Vor allem junge und gesunde Menschen, haben in der privaten Krankenversicherung die Möglichkeit, jeden Monat dreistellige Geldbeträge im Vergleich zu den gesetzlichen Krankenkassen zu sparen. </p>
<p>Als Fazit lässt sich ziehen, dass mit einer gründlich durchgeführten Krankenversicherungsanalyse, bares Geld gespart werden kann und die Leistungen erheblich ausgedehnt werden können. Dabei ist aber zu beachten, dass nicht immer das preislich günstigste Angebote, sich am Ende als das Beste Angebot herausstellt. Hier sollte immer eine realistische Abwägung zwischen Kosten und Nutzen erfolgen.</p>
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		<title>Krankenkassen &#8211; Institutionen der gesetzlichen Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 10:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krankenversicherung-magazin.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung > Grundlagen & Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Krankenkassen spielen für alle gesetzlich Versicherten eine entscheidende Rolle. Muss sich doch jeder, der eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung anfängt bei einer Krankenkasse seiner Wahl versichern. Die Beiträge zur Krankenversicherung, die an die Krankenkasse entrichtet werden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Krankenkassen spielen für alle gesetzlich Versicherten eine entscheidende Rolle. Muss sich doch jeder, der eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung anfängt bei einer Krankenkasse seiner Wahl versichern. Die Beiträge zur Krankenversicherung, die an die Krankenkasse entrichtet werden müssen, werden in prozentualer Höhe vom Einkommen berechnet, das heißt, wer ein geringes Einkommen hat, zahlt auch geringere Beiträge, was gerade im Rentenalter ein entscheidender Vorteil sein kann. Ähnlich wie bei den anderen Sozialbeiträgen übernimmt der Arbeitgeber auch bei den Beiträgen für die Krankenkasse die Hälfte der zu zahlenden Beiträge. Kinder und nicht erwerbstätige Mitglieder der Familie können bei den Krankenkassen beitragsfrei mitversichert werden. Ausnahmen bestehen bei Kindern nur dann, wenn der andere Elternteil nicht gesetzlich sondern privat versichert ist. </p>
<p>Die mehr als 200 Krankenkassen, die es in Deutschland gibt, bieten im Wesentlichen einheitliche, vom Gesetzgeber vorgeschriebene Leistungen an und haben in der freien Gestaltung nur einen ganz geringen sogenannten Ermessensspielraum. Ähnlich verhält es sich mit den Beitragssätzen. Auch hier unterscheiden sich die Sätze der Krankenkassen oft nur um ein bis drei Prozentpunkte, derzeit liegen sie um 12 Prozent bei der günstigsten Krankenkasse und bei 16 Prozent bei den teureren. Für alle Pflichtversicherten können aber diese unterschiedlichen Beitragssätze auf das Jahr gerechnet doch einige hundert Euro ausmachen, sodass viele Versicherte bei der Wahl der Krankenkasse in erster Linie die Beitragssätze vergleichen und die Leistungen sowie die Erreichbarkeit eine untergeordnete Rolle spielen. </p>
<p>Aufgrund der schlankeren Strukturen arbeiten Krankenkassen, die nur über das Internet oder telefonisch zu erreichen sind und über kein flächendeckendes Filialnetz verfügen kostengünstiger und bieten deshalb auch die niedrigsten Beitragssätze an.</p>
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		<title>Krankenversicherung für Studenten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 11:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krankenversicherung-magazin.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung > Grundlagen & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[KVdS]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenkrankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Studenten in der Bundesrepublik Deutschland unterliegen einer Krankenversicherungspflicht. Das heißt jeder Student muss die Mitgliedschaft bei einer Krankenkasse nachweisen, um sich an einer staatlichen Universität oder Fachhochschule einschreiben zu können. Der Versicherungsschutz hängt dabei von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studenten in der Bundesrepublik Deutschland unterliegen einer Krankenversicherungspflicht. Das heißt jeder Student muss die Mitgliedschaft bei einer Krankenkasse nachweisen, um sich an einer staatlichen Universität oder Fachhochschule einschreiben zu können. Der Versicherungsschutz hängt dabei von den persönlichen Umständen des Studenten ab. Es gibt dabei drei Formen der Krankenversicherung: die <a href="http://www.versicherungo.de/personenversicherung/krankenversicherung/familienversicherung.php">Familienversicherung</a>, die studentische Krankenversicherung und die <a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/freiwillige/krankenversicherung.php">freiwillige Krankenversicherung</a>.</p>
<p>Studenten bis zum vollendeten 25. Lebensjahr können sich bei einem Familienmitglied (Vater, Mutter oder Ehegatte) ohne eigene Beitragsleistung zur Krankenversicherung und Pflegeversicherung familienversichern. Die Altersgrenze wird durch einen geleisteten Wehr- oder Zivildienst um die Dienstzeit erhöht. Voraussetzung für die Krankenversicherung des Studenten in Form der Familienversicherung ist allerdings, dass der Stundent kein Gesamteinkommen über 400,- € monatlich hat. </p>
<p>Überschreitet ein Student die Altersgrenze, kann er sich studentlich krankenversichern. Der Sondertarif dieser <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Krankenversicherung_der_Studenten">Krankenversicherung der Studenten (KVdS)</a> gilt ausschließlich für Studenten einer deutschen Fachhochschule oder Universität. Deren Beitragshöhe richtet sich nach dem Sozialhilfesatz der BRD und ist daher bei jeder gesetzlichen Krankenkasse in Deutschland einheitlich. Der Beitrag für das Wintersemester 2007/08 liegt in der Krankenversicherung bei 49,40 € und in der Pflegeversicherung bei 9,09 € (Studenten mit Kind 7,92 €). Der Krankenversicherungsbeitrag des Studenten ist dabei im Voraus an die entsprechende Krankenkasse zu entrichten. Voraussetzung hierfür ist, dass der Student das 30. Lebensjahr oder das 14. Fachsemester noch nicht vollendet hat. Gegebenenfalls können bestimmte Gründe wie die Ausbildungsart, familiäre Gründe oder persönliche Gründe wie der Erwerb der Zugangsvoraussetzungen im zweiten Bildungsweg eine Verlängerung der Versicherungspflicht ermöglichen.</p>
<p>Studenten über 30 bzw. mit einer über 14 Semester dauernden Studienzeit müssen sich freiwillig krankenversichern. </p>
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		<title>Wechseln kann lohnen: Vergleich private Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 17:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krankenversicherung-magazin.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung > Grundlagen & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wechsel in die private Krankenversicherung ist für viele Menschen in Deutschland nicht nur erstrebenswert, sondern kann eigentlich nur empfohlen werden, wenn denn ein Wechsel möglich ist. Das seit der bestehenden Möglichkeit gerne gewechselt wird, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wechsel in die <a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/private/krankenversicherung.php">private Krankenversicherung</a> ist für viele Menschen in Deutschland nicht nur erstrebenswert, sondern kann eigentlich nur empfohlen werden, wenn denn ein Wechsel möglich ist. Das seit der bestehenden Möglichkeit gerne gewechselt wird, zeigen die Zahlen des letzten Jahres, indem beinahe 400.000 Menschen in die private Krankenversicherung gewechselt sind.<br />
Zeit für einen Wechsel also und dementsprechend Zeit für einen Vergleich für die private Krankenversicherung. Bevor überhaupt irgendwie ein Wechsel auch nur annähernd geplant wird, sollten zuerst einmal möglichst viele Informationen über die verschiedensten Versicherungen und Anbieter eingeholt werden &#8211; hier helfen mitunter spezielle Krankenversicherung Magazine.<br />
Der erste Schritt in diesem Vergleich privater Krankenversicherungen ist natürlich eine Übersicht über die vorhandenen Versicherungen. Wer akribisch sein will, der notiert sich die vielen Versicherungen oder zumindenst die interessantesten auf eigenen Mitschriften und vertraut nicht nur auf Inhalte von Webseiten oder Zeitschriften. Anschliessend wird zu jeder möglichen Versicherung die Vor- und Nachteile aufgeschrieben und diese eventuell zuerst einmal nach der Beitragshöhe sortiert. Immerhin soll der Wechsel sich auch finanziell lohnen und möglichst auch etwas Geld beim <a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/krankenkassenvergleich/pkv/vergleich.php">Vergleich privater Krankenversicherungen</a> (PKV Vergleich) eingespart werden.<br />
Letztenendes darf aber nicht nur das Geld im Vordergrund stehen, die eingeschlossenen Leistungen sind ebenso entscheidend im Vergleich für die privaten Krankenversicherung. Immerhin soll eine Versicherung nicht nur günstig sein, sondern im Notfall auch ihre guten Leistungen zeigen.</p>
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		<title>Krankenversicherungsanalyse &#8211; welche Krankenkasse?</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 14:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krankenversicherung-magazin.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung > Grundlagen & Tipps]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sparen an jeder Ecke ist zweifelsfrei ein Weg, um möglichst viel Geld zu sparen. Aber dafür muss dann leider auch immer ein gewisses Maß an Lebensqualität eingebüsst werden. Ein Mittelweg wäre also angebracht, um nicht nur den Kontostand auf dem <a href="http://www.versicherungo.de/geldanlage/konten/girokonten/girokonten.php">Girokonto</a> zu erhöhen und sich ab und zu etwas richtig gutes leisten zu können, sondern um auch ein entspanntes Leben zu führen. Dabei muss auch an den richtigen Stellen angesetzt werden, wie beispielsweise bei der eigenen Krankenversicherung.</p>
<p>Hier kann eine <a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/krankenversicherungsanalyse/krankenversicherungsanalyse.php">Krankenversicherungsanalyse</a> sehr gut dabei helfen, im Jahr einige Euros mehr zu sparen, eventuell sogar bis zu einem dreistelligen Betrag. Im Laufe der Jahre würde sich so schnell eine hübsche Summe ansammeln, welche ansonsten unsinnig bei der Krankenkasse gelandet wäre. Selbst schuld also, wenn diese Chance nicht genutzt wird.</p>
<p>Eine gute Krankenversicherungsanalyse lässt sich dabei nicht nur hervorragend, sondern vorallem auch sehr einfach und schnell im Internet erledigen. Analyse und Vergleich der verschiedenen Krankenversicherungen können dabei in aller Regel kostenfrei erledigt werden. Wichtig ist hierbei natürlich, dass das Programm zur Krankenversicherungsanalyse bzw. zum <a href="http://www.versicherungo.de/personenversicherung/krankenversicherung/vergleich.php">Krankenversicherung Vergleich</a> auch mit den richtigen Daten eingegeben wird. Höhe der Selbstbeteiligung, Krankengeld, Tagegeld, <a href="http://www.zahnbehandlung-ratgeber.de/zahnersatz/zahnersatz.php">Zahnersatz</a>-Erstattungen und der Berufsstatus sollten ebenso ehrlich eingegeben werden, wie auch die vorhandene <a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/krankenversicherung.php">Krankenversicherung</a> und die persönlichen Angaben. Nur so kann die Krankenversicherungsanalyse auch wirklich die beste und kostengünstigste Krankenversicherung für einen selbst ermitteln.</p>
<p>Externe Infos: Gesetzliche Krankenkassen</p>
<ul>
<li><a href="http://www.versicherungo.de/personenversicherung/krankenversicherung/krankenkassen/aok.php">AOK Krankenversicherung</a></li>
<li><a href="http://www.versicherungo.de/personenversicherung/krankenversicherung/krankenkassen/big.php">BIG Krankenkasse</a></li>
<li><a href="http://www.versicherungo.de/personenversicherung/krankenversicherung/krankenkassen/bkk.php">BKK Krankenkasse</a></li>
<li><a href="http://www.versicherungo.de/personenversicherung/krankenversicherung/krankenkassen/barmer.php">Barmer Krankenkasse</a></li>
<li><a href="http://www.versicherungo.de/personenversicherung/krankenversicherung/krankenkassen/dak.php">DAK Krankenversicherung</a></li>
</ul>
<p>Externe Infos: Private Krankenkassen</p>
<ul>
<li><a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/private/krankenversicherung/allianz.php">Allianz Krankenversicherung</a></li>
<li><a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/private/aragkrankenversicherung/arag.php">ARAG Krankenversicherung</a></li>
<li><a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/private/axakrankenversicherung/axa.php">AXA Krankenversicherung</a></li>
<li><a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/private/bayerische/beamtenkrankenkasse.php">Bayerische Beamtenkrankenkasse</a></li>
<li><a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/private/central/krankenversicherung.php">Central Krankenversicherungen</a></li>
<li><a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/private/krankenversicherung/debeka.php">Debeka Krankenversicherung</a></li>
<li><a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/private/pkv/hallesche.php">Hallesche PKV</a></li>
<li><a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/private/signalkrankenversicherung/signal.php">Signal Krankenversicherung</a></li>
<li><a href="http://www.versicherungszentrum.de/krankenversicherungen/private/union/krankenversicherung.php">Union Krankenversicherung</a></li>
</ul>
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